Unlocking the Hidden Logic of Human Action:
When AI Begins to Understand Us
Reflexive AI – Die verborgene Logik menschlichen Handelns entschlüsseln
Reflexive AI ist die weltweit erste Technologie, die Behavioral Science und KI vereint, um die verborgenen Muster menschlichen Handelns sichtbar zu machen. Mit linguistischer Feature-Extraktion, etablierten behavioralen Modellen sowie Echtzeit-Analysen entschlüsseln wir jene kognitiven Mechanismen, die über 90 % aller (Kunden)Entscheidungen steuern – bevor sie überhaupt an der Oberfläche erscheinen. Während herkömmliche KI (z.B. LLMs) lediglich Korrelationen replizieren, geht Reflexive AI damit entschieden weiter: von oberflächlichem „Was“ zum entscheidenden „Warum“. Vom Reagieren zum Antizipieren. Von der bloßen Mustererkennung (Korrelation) zur Kausalität. Aus diesen tiefen Einsichten entsteht der nächste Schritt: Behavioral AI Agents, die als virtuelle Mitarbeiter Erkenntnisse in Echtzeit nutzbar machen.
“We Decode What Drives People”
– WITH REFLEXIVE AI
Unser Management Team
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Dr. Sebastian Naderer
CEO
Sebastian hat summa cum laude zum Thema Behavioral AI promoviert & zählt zu den weltweiten Vorreitern auf dem Gebiet verhaltensbasierter Sprachmodelle (Behavioral LLMs). Sebastian ist Founder der datrion GmbH (London) sowie Shareholder und Mitglied des Advisory Boards der WeR Technology AG (Zürich) sowie der Core-V AG (Basel).
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Manuel Kraus
COO
Manuel verantwortet sämtliche operativen und finanziellen Agenden. Mit seinen Studien in Sozialökonomie und Wirtschaftswissenschaften sowie Data Analytics Leidenschaft verbindet er betriebswirtschaftliche Expertise mit technologischem Verständnis und sorgt für nachhaltiges Wachstum und effiziente Unternehmensstrukturen.
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Olaf Grohmann
CTO
Olaf ist CTO und brennt nicht nur für komplexe sondern auch für nachhaltige Technologien. Nach seinem Informatik- und Geografiestudium in Gießen sowie als Prokurist bei der Panadress Marketing Intelligence GmbH sammelte er wertvolle Erfahrung, die er heute erfolgreich und effektiv in unsere Multi-Agentensysteme einbringt.
KONTAKT
reflct GmbH
Nymphenburger Straße 14
80335 München
contact@reflct.net
FAQ
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Behavioral AI ist ein neuartiger KI-Ansatz, der menschliches Verhalten nicht nur analysiert, sondern in seiner tiefen motivationalen Logik versteht.
Statt ausschließlich sichtbare Datenpunkte wie Klicks, Texte oder Entscheidungen zu korrelieren, rekonstruiert das System die latenten Bedeutungsstrukturen, die Verhalten tatsächlich steuern.Wir schwanken zwischen Euphorie und Furcht vor Künstlicher Intelligenz, doch sie ist kein Orakel, sondern ein Werkzeug für Komplexität. Behavioral AI erweitert dieses Werkzeug, indem sie nicht nur Daten analysiert, sondern die verborgenen motivationalen Logiken hinter Verhalten rekonstruiert. Sie verdichtet Muster, macht Bedeutungen sichtbar und schenkt uns Zeit für unsere wahre Urteilskraft. Es ist im Prinzip wie mit einem Taschenrechner: Er nimmt uns nicht das Denken ab, sondern verlagert es. Früher mussten wir Rechenschritte im Kopf oder auf Papier nachvollziehen; heute genügt ein Knopfdruck. Doch die mathematische Kompetenz verschwindet nicht – sie verschiebt sich von der Ausführung zur Einordnung. Wir müssen nicht mehr jede Operation selbst berechnen, aber wir müssen verstehen, welche Operation überhaupt sinnvoll ist, welche Größen relevant sind und ob das Ergebnis plausibel erscheint. Der Taschenrechner erhöht unsere Reichweite, nicht unsere Urteilskraft. Er beschleunigt, was wir bereits strukturiert denken können. Genau so verhält es sich mit Künstlicher Intelligenz. Sie verdichtet Komplexität, rekonstruiert Muster und macht Zusammenhänge sichtbar, die ohne technologische Unterstützung verborgen blieben. Aber sie ersetzt nicht das kritische Verständnis der Fragestellung. Wer den Rechenweg nicht begreift, erkennt auch den Rechenfehler nicht.
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Traditionelle KI und Large Language Models erkennen primär Muster und Korrelationen in vergangenheitsbasierten Daten – in kausal nicht validierten Black-Box-Strukturen, die zu Halluzinationen neigen.
-Klassische KI beantwortet das „Was passiert?“
Reflexive AI arbeitet hingegen als transparentes, nachvollziehbares & wissenschaftliche kausal-validiertes White-Box-System mit tiefen verhaltenswissenschaftlichen Einsichten, die weit über das Verständnis von konventionellen KI-Systemen hinausgehen und zudem in Echtzeit fungieren. Der perfekte Begleiter in Zeiten des Umbruchs.
-Reflexive AI analysiert das „Warum passiert es?“
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Nach der semantischen und verhaltenswissenschaftlichen Modellierung (u.a. Einbeziehung elaborierter Heuristiken) werden alle Insights über strukturierte Online-Surveys zusätzlich validiert.
Dieser Schritt dient dazu, Blind Spots zu eliminieren und die identifizierten Muster empirisch zu überprüfen. Das Ergebnis ist ein kausal fundiertes und transparent entwickeltes Datenmodell (semantisches Netzwerk), das in alle gängigen LLM Architekturen geladen werden kann aber nicht muss.
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Transparenz schafft Nachvollziehbarkeit, wissenschaftliche Validierbarkeit und Vertrauen. Im Gegensatz zu Black-Box-Modellen sind unsere Modelle erklärbar, überprüfbar und auf datenschutzkonformer Open Data gestützt. Jede Ableitung kann methodisch nachvollzogen werden.
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Behavioral Science ist kein Add-on, sondern integraler Kern der Architektur. Psychologische Modelle, netnographische Methoden und hermeneutische Analyse ermöglichen es, implizite Motive zu strukturieren und in computable Insights zu überführen – etwas, das rein statistische Modelle nicht leisten können.
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Reflexive AI ersetzt LLMs nicht – sie erweitert (augmentiert) sie um eine interpretierbare, kausal validierte Verständnisebene.
Während LLMs generative Antworten liefern, stellt Reflexive AI sicher, dass diese Antworten an den tatsächlichen menschlichen Motiven ausgerichtet sind. Unsere Modelle ziehen also nicht nur eine nachweisliche Anreicherung aller gängigen LLM Systeme sicher, sondern auch deren Objektivierbarkeit.
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Wir arbeiten mit KI nicht, weil es im Trend liegt – sondern aus Überzeugung und Erfahrung. Seit über 15 Jahren forschen wir an der Schnittstelle von Verhaltenswissenschaften und künstlicher Intelligenz und zählen nachweislich zu den weltweit ersten, die diesen interdisziplinären Ansatz ins Leben gerufen haben. Heute sind unsere Modelle international im Einsatz – von den USA über Großbritannien bis nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie werden von (Privat)banken, führenden Modemarken, Energiekonzernen sowie innovativen Werbeagenturen und Marktforschern erfolgreich eingesetzt.
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Der Mensch steht bei uns nicht am Rand der Technologie, sondern im Zentrum des Denkprozesses. Reflexive KI wird nicht eingesetzt, um Entscheidungen zu ersetzen oder Arbeit zu automatisieren, sondern um menschliche Wahrnehmung, Urteilsfähigkeit und strategisches Verständnis zu vertiefen. Die verhaltensbasierte KI fungiert nicht als Ersatz, sondern als kognitiver Verstärker. So entsteht ein reflexiver Lernkreislauf, in dem menschliche Expertise und maschinelle Analyse sich gegenseitig weiterentwickeln.
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Die grundlegende KI-Infrastruktur steht, und die großen Modelle nähern sich in Leistungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Zugänglichkeit zunehmend an. Der klassische Wettbewerb über Rechenleistung, Parameterzahl und reine Skalierung verliert damit an Differenzierungskraft und führt immer stärker zu technologischer Parität. Der strategische Vorteil verlagert sich folglich: weg von bloßer Modellgröße hin zu Vertikalisierung – also zu einem tieferen Verständnis von Verhalten, Kontext und konkreten Anwendungsfeldern.
Gerade im Bereich der kritischen Verhaltenswissenschaften verfügt Europa über eine historisch gewachsene intellektuelle Stärke. Strömungen wie der Wiener Kreis und die Frankfurter Schule haben Technik nie als isoliertes Phänomen betrachtet, sondern stets in ihren sozialen, kulturellen und normativen Zusammenhängen gedacht. Diese Denktradition erweist sich im aktuellen KI-Diskurs als überraschend zeitgemäß. Europas besondere Kompetenz liegt genau in dieser reflektierten, kontextsensiblen Perspektive. Dass ein solcher Ansatz international – insbesondere auch bei Investoren in den USA – zunehmend auf Resonanz stößt, ist daher kein Zufall, sondern Ausdruck eines strukturellen Wandels im Verständnis dessen, was nachhaltige KI-Exzellenz künftig ausmacht.